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Junge Hände halten alte Hände

Pflegeberatung & Pflegetraining für Sie als Familie

Mein Angebot
für Sie als Familie

Damit der Pflegealltag leichter wird, biete ich Ihnen als pflegende Angehörige Unterstützung durch Pflegeberatung & Pflegetraining §45 SGB XI zu Hause an:

... Individuell, unabhängig, effektiv, praxisnah und kostenfrei.

Sie lernen gut umsetzbare Handgriffe und erhalten praktische Tipps, mit denen Sie Ihren Angehörigen unterstützen können.

Ziel ist, dass Sie sich sicherer fühlen, die Pflege zu Hause leichter wird und Sie als die Familien in ihrer Kraft bleiben.

Das Angebot gilt für Familien mit pflegebedürftigen Menschen in jedem Alter (d.h. auch für erkrankte und behinderte Kinder und Jugendliche) in Münster und Umgebung.

... mehr Pflegekompetenz

Pflegende unterstützt junge Frau beim Trinken
Pflegende unterstützt pflegebedürftigen Menschen beim Transfer ins Bett

Hier kann ein Pflegetraining für Sie hilfreich sein:

  • Mobilisation: Aufstehen vom Stuhl, im Bett: Drehen auf die Seite / höher bewegen, Umsetzen: Bett - Stuhl, aus/ins Auto setzen, vom Boden aufhelfen, u.a.

  • Rückenschonendes Bewegen des Pflegebedürftigen

  • Lagerungstechniken: rückenschonend, unterstützen Einschlafen und Entspannung

  • Unterstützung bei Problemen mit der Körperpflege, Mundpflege, Essen und Trinken reichen

  • Entspannungs- und Aktivierungstechniken für Bettlägrige

  • Umgang mit herausforderndem Verhalten (u. a. Unruhe, Abwehr, Rückzug)

  • Techniken zur Entspannung und Stressreduktion für pflegende Angehörige.

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Ich nehme mir die Zeit und suche gemeinsam mit Ihnen individuelle, alltagstaugliche Lösungen für die aktuellen pflegerischen Herausforderungen.

Andrea Gesell

Mittelalte Frau umarmt ältere Frau

Der Mehrwert /
Vorteile für Sie als Familie

Entlastung durch individuelles Pflegetraining

... für Ihren Rücken, Muskeln und Gelenke 

... mehr Wohlbefinden für Ihr Familienmitglied

... größere Pflegekompetenz, mehr Sicherheit beim Pflegen

... Es unterstützt Sie als Familie langfristig in Ihrer Gesundheit und kann Ihnen ermöglichen, Ihren Angehörigen länger zu Hause zu pflegen.

100% Kostenübernahme 
durch
die Pflegeversicherung

Das Pflegetraining gehört zur Pflegeberatung nach §45 SGB 11: "individuelle Schulung im häuslichen Bereich" und ist eine der Unterstützungsmöglichkeiten, die der Gesetzgeber pflegenden Angehörigen anbietet 

Durch meine Akkreditierung bei den gesetzlichen Krankenkassen (z. B. DAK, TK, IKK classic, BARMER) ist das Pflege-Coaching für Sie kostenfrei und ohne einen Antrag möglich.

Die Kostenübernahme dieser Leistungen erfolgt über Ihre Pflegeversicherung.

 

Pflege ist oft komplex und herausfordernd - für Pflegekräfte und erst recht für pflegende Angehörige, die keine pflegerische Ausbildung haben ... 

  • Bewegen im Bett: Ich habe Probleme beim Drehen meines Angehörigen im Bett. Er/sie bleibt bei der Pflege nicht einfach so auf der Seite liegen. Das erschwert u.a. das Waschen, Anziehen, Beziehen des Bettes.

  • Schlafprobleme: Mein Familienmitglied schläft schlecht ein / durch  bzw. ist nachts oft wach. Ich bin deshalb auch oft wach.

  • Lagerungen im Bett: Mein Angehöriger hat einen hohen/niedrigen Muskeltonus. Dies macht das Lagern im Bett schwierig.

  • Herausforderung Mundpflege: Ich habe schon viel versucht - aber mein Familienmitglied macht den Mund bei der Mundpflege nicht richtig auf. 

  • Herausforderung Nahrungsaufnahme: Essen und Trinken anzureichen ist anstrengend und dauert oft lange.

  • Selbstständigkeit fördern: Ich möchte, dass mein Familienmitglied in der Pflege (z.B. sich anziehen helfen) etwas mehr mitarbeitet und selbstständiger wird - ohne ihn/sie zu überfordern.

Pflegerische Herausforderungen
im Alltag

... hier kann ich für Sie hilfreich sein

drei Figuren sind im Kreis

Mögliche Themen (Auswahl)

  • Einfach umsetzbare Techniken zur Mobilisation: Drehen im Bett, im Bett nach oben bewegen, auf die Seite drehen, auf die Bettkante setzen, Umsetzen in Rollstuhl, am Rollator Gehen, Gehen mit Unterstützung, Möglichkeiten der Sturzprophylaxe

  • Rückenschonendes Bewegen des Pflegebedürftigen / Bei Bedarf: Ausprobieren von kleinen Hilfsmitteln zur Mobilisation

  • Entlastende, körperorienierte Lagerungstechniken - unterstützen das Einschlafen und die Entspannung oder ermöglichen mehr Aktivität

  • Techniken, die Essen und Trinken (anreichen) erleichtern: Geführte / begleitete oder unterstützte Bewegungen

  • Techniken, die das Öffnen des Mundes bei Schwierigkeiten mit der Mundpflege erleichtern

  • Angebot zur Entspannung bei hohem Muskeltonus

  • Aktivierende Pflege

  • Arbeit mit Microbewegungen, verschiedene wahrnehmungsfördernde Ausstreichungen mit/ohne Materialien

  • Atemunterstützende Techniken (z.B. Atemstimulierende Einreibung (ASE)

  • Wahrnehmungsfördernde Angebote für Menschen mit Bewusstseinsveränderungen

  • Umgang mit herausforderndem Verhalten (z.B. Unruhe, Abwehr, Rückzug)

  • Auf Wunsch: Techniken zur Entspannung und Stressreduktion für das pflegende Familienmitglied

Pflegende unterstützt junge Frau beim Trinken
Pflegende zeigt pflegebedürftigen Person, wieviel Platz im Bett noch ist
Pflegende hilft Pflegebedürftigen beim Transfer Stuhl-Bett

Pflegerische Situationen

 (private Zeichnungen)

Pflegetraining
 
Pflege kann leichter werden ...

Basale Stimulation Vorgespräch Andrea Gesell mit Angehöriger

Vorgespräch bei einem Pflege-Training (privates Foto)

... Im Pflegetraining schauen und wertschätzen wir, was schon gut läuft und gerne weiter so laufen soll.

 

... Wir haben Zeit, pflegerische Situationen anzuschauen, die für Sie aktuell herausfordernd sind: z.B. Höher Rutschen im Bett oder Transfer Bett - Rollstuhl. Welche Lösungen haben Sie schon intuitiv gefunden? Was kann ich Ihnen aus pflegerischer Sicht noch für Tipps und Anregungen geben, damit der Alltag leichter wird?

... Wir probieren gemeinsam mit Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen ganz praktisch verschiedene wahrnehmungs- und bewegungsfördernde Handgriffe und Techniken aus, die Ihnen und Ihrem Angehörigen den Pflegealltag erleichtern und Sie entlasten.

... Wir üben so lange, bis Sie und Ihr Familienmitglied sich sicher fühlen.

Als Grundlage dienen uns wahrnehmungs- und bewegungsfördernde Angebote und Techniken aus der Basalen Stimulation nach Prof. Andreas Fröhlich und aus rückenentlastenden Arbeitstechniken in der Pflege.

Mobilisations- und Transferhilfen

Manchmal reichen wahrnehmungsfördernde und rückenschonende Techniken nicht aus - wenn z.B. Angehörige schon Schmerzen beim Mobilisieren haben oder der pflegebedürftige Mensch sehr groß oder schwer ist.

In dem Fall biete ich die Möglichkeit, in Ruhe unterschiedliche "kleine", nicht-elektrische Mobilisations- und Transferhilfen auszuprobieren ("Tools"), welche die physikalischen Kräfte nutzen (z.B. Hebelwirkung verstärken, Scher- und Reibungskräfte reduzieren) und so das Bewegen eines pflegebedürftigen Menschen viel einfacher machen können. Dies können sein:

  • Rutschbretter in unterschiedlichen Formen

  • Rutschtunnel für Transfers im Sitzen und Liegen

  • Mobilisationsgürtel und Transfergurte

  • Bettzügel, Drehteller, Positionierungskissen, u.a.

Gut zu wissen:

  • Viele dieser Hilfen stehen im Hilfsmittelverzeichnis und können im Rahmen einer Hilfsmittelverordnung durch die Krankenkasse erstattet werden. Bei Bedarf unterstütze ich Sie bei der Beantragung.


Wichtig zu wissen:

  • Das Ausprobieren der "Tools" ist ein kostenloses Angebot.

  • Die Beratung ist unverbindIch und firmenunabhängig.

  • Kein Verkauf und keine Provision von meiner Seite aus. 

  • Bei Interesse wenden sich die Familien an das Sanitätshaus ihres Vertrauens.

= physikalische Kräfte sinnvoll nutzen

Beispiele für "kleine", nicht elektrische Mobilisationshilfsmittel ("Tools")

Mobilisationsmaterialien Übersicht

Bild Quelle: BGW-Rückenkolleg Schulungsunterlagen

Pflegeberatung und Pflegetraining ist:

Gut zu wissen ...

Unbürokratisch & kostenlos: Bis zu 6 Stunden kostenfreies Training ohne Antrag möglich. Dauer je Training: 1-2 Stunden (je nach Bedarf).

Weitere Pflegetrainings auf Antrag bei der Pflegekasse. Pflegetraining ist Teil der Pflegeberatung §45 SGB XI (auch "Individuelle Schulung im häuslichen Umfeld").

Hilfreich: Ab Pflegegrad 2-5. Je nach Pflegekasse auch ohne Pflegegrad möglich. Sinnvoll auch zusätzlich zu einem ambulanten Pflegedienst und als Alternative oder Ergängung zu einem Pflegekurs.

Auch für Zugehörige (Freunde, Nachbarn, die pflegerisch helfen). Auch präventiv möglich.

Unkompliziert: Keine Wartezeiten. Keine Fahrtwege zu organisieren. Individuelle Terminabsprache.

Dies ist hilfreich, wenn Sie auf Grund von eigener Berufstätigkeit, zeitlicher Belastung durch die Pflegetätigkeit oder großer Entfernung nicht an einem regelmäßigen Pflegekurs teilnehmen können.

Gut zu wissen: Bei pflegebedürftigen Menschen reduziert sich durch die körperliche Einschränkungen die Körperwahrnehmung und damit die Bewegungsfähigkeit. Das heißt, dass Ihr Angehöriger vielleicht in der Pflege mithelfen möchte - es aber nicht mehr richtig kann.

Gerade beim Mobilisieren stellt dies dann ein großes Problem dar.

Das muss aber nicht so bleiben:

Die pflegebedürftigen Familienmitglieder als auch Sie profitieren in dieser Situation davon, wenn Sie mit einfachen Handgriffen und Techniken die Wahrnehmung und Bewegung Ihres Angehörigen fördern können

Logo Basale Stimulation neu

Basale Stimulation

Aus diesem Grund basiert das Pflegetraining auf Erkenntnissen des Förderkonzeptes der Basalen Stimulation nach Prof. Dr. Andreas Fröhlich® und außerdem rückenschonenden Arbeitstechniken ohne und mit Hilfsmitteln.

Diese Techniken sind heutzutage Teil der Pflege in vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

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