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Basale Stimulation in Gesundheitseinrichtungen

Sie wünschen sich, dass Ihre MitarbeiterInnen Basale Stimulation in den Arbeitsalltag integrieren können?

Sie sind ein Krankenhaus, ambulanter Pflegedienst, Altenpflegeeinrichtung, Hospiz / Hospizverein, Tagespflege, Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige. und interessieren sich für Basale Stimulation?

 

Basale Stimulation bietet für Ihren MitarbeiterInnen die Möglichkeit, nochmals individueller auf die Bedürfnisse der zu Pflegenden einzugehen. Dies fördert die Zufriedenheit auf beiden Seiten.

Ich biete seit 1997 Seminare in Basaler Stimulation für alle Menschen, die mit pflegebedürftigen Personen arbeiten:

  • Pflegefachkräfte, PflegeassistentInnen,

  • Betreuungskräfte,

  • ehrenamtliche Mitarbeiter in Hospizen

  • Ergotherapeuten und andere Berufsgruppen, die mit Pflegebedürftigen arbeiten.

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Meine Seminare

Basale Stimulation

im Berufsalltag

Ich stimme die Seminare immer auf den Arbeitsbereich abgestimmt. Sowohl homogene, als auch gemischte Teilnehmergruppen sind gut möglich.

Bei jedem Seminar steht die Relevanz für die Praxis und der Transfer vom Seminar in den Arbeitsalltag im Vordergrund.

Die Angebote sind ohne zeitlichen Mehraufwand in den Arbeitsablauf zu integrieren. Nach meiner langjährigen Erfahrung ermöglicht Basale Stimulation bei richtiger Anwendung sogar ein zügigeres Arbeiten, weil die Pflegebedürftigen auch ohne Worte verstehen, worum es geht und sie entspannter mitmachen können.

Betreuungskräfte können das Erlernte ideal in die Einzelbegleitung von Bettlägrigen integrieren.

In den Seminaren lernen die Teilnehmer mit pflegerischen Herausforderungen umzugehen und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.

Hier finden Sie mich als Fachperson auf der offiziellen Seite des Internationalen Fördervereins Basale Stimulation e.V. 

Themen

Basisseminar

3 Tage (24 Unterrichtsstunden)

  • Neurowissenschaftlicher Hintergrund der Basalen Stimulation

  • Bewegungseinschränkung und Auswirkung auf Pflegebedürftige und Pflege- und Betreuungskräfte

  • Autostimulation im Pflegealltag

  • Kommunikation mit wahrnehmungsveränderten Menschen, Rolle von Berührung, Kontaktaufbau

  • Wahrnehmungsfördernde Positionierungen (div. Varianten)

  • Wahrnehmungsfördernde Ausstreichungen und Waschungen (div. Varianten)

  • Vibratorische Wahrnehmung und Stimulation

  • Vestibuläre Wahrnehmung und Stimulation

  • Erleichtern der Mobilisation mit Hilfe von Basaler Stimulation

  • Atemstimulierende Einreibung (ASE)

  • "Warm-up" - Mobilisationseinheit mit somatischer, vestibulärer und vibratorischer Stimulation

  • Möglichkeiten der Arbeit im Team

  • Transfer des Erlernten in den Arbeitsalltag

Aufbauseminar

2 Tage (16 Unterrichtsstunden)

Themen

  • Visuelle Wahrnehmung und Stimulation

  • Akustische Wahrnehmung und Stimulation

  • Taktil-haptische Wahrnehmung und Stimulation

  • Orale und gustatorische Wahrnehmung und Stimulation

  • Vertiefung und Erweiterung bisher erlernter Techniken aus dem Basisseminar

  • Weitere Themen nach Rücksprache mit der Einrichtung und den TeilnehmerInnen

  • Möglichkeiten der Arbeit im Team

  • Transfer des Erlernten in den Arbeitsalltag

Thementage / Vorträge  / Workshops

0,5-2 Tage (4-16 Unterrichtsstunden)

Themen

nach Bedarf und Absprache

  • Thementage für Betreuungsassistenten

  • Thementage für multiprofessionelle Teams

Bed-Side-Training

Umfang nach Absprache

Themen

  • = Praxisbegleitung / Praxisanleitung gemeinsam mit ausgewählten Patienten/Bewohnern, d.h...

  • MitarbeiterInnen, die ein Seminar besucht haben, können in ihrem Arbeitsbereich begleitet werden. Dies kann bei herausforderndem Verhalten oder besonderen Pflegesituationen hilfreich sein.

  • Vorteile: Bed-Side-Training unterstützt die langfristige Implementierung der Basalen Stimulation auf dem jeweiligen Wohnbereich/Station.

  • Gemeinsam können wir individiduelle Pflege-(therapie-)Pläne erstellen und diese im Team absprechen.

  • Außerdem: Vorgespräch, praktische Übungen, Arbeit mit dem Bewohner/Patienten, Erstellung eines Tagesplan, Möglichkeiten der Dokumentation.

Methoden

Wir arbeiten in den Seminaren sehr praxisorientert:

  • Mit Hilfe von praxisrelevante Infoinputs, Selbsterfahrung, Demonstration und vielfältigen praktischen Übungen erweitern die TeilnehmerInnen das eigene Handlungsspektrum. Dabei nimmt das Erleben, Ausprobieren, Üben und sich Austauschen einen wichtigen Stellenwert ein.

  • Um den Transfer des Erlernten in die Arbeitspraxis zu unterstützen, arbeiten wir an Fallbeispielen, mit Praxisaufgaben und nach Absprache auch mit PatientenInnen/BewohnerInnen aus dem eigenen Alltag der TeilnehmerInnen.

Sie haben Fragen oder Interesse an einem Seminar? Melden Sie sich gerne ganz unverbindlich.

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