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Nicht-elektrische Mobilisations- und Transferhilfen

Manchmal reichen wahrnehmungsfördernde und rückenschonende Techniken nicht aus - wenn z.B. Angehörige schon Schmerzen beim Mobilisieren haben oder der pflegebedürftige Mensch sehr groß oder schwer ist.

In dem Fall biete ich die Möglichkeit, in Ruhe unterschiedliche "kleine", nicht-elektrische Mobilisations- und Transferhilfen auszuprobieren ("Tools"), welche die physikalischen Kräfte nutzen (z.B. Hebelwirkung verstärken, Scher- und Reibungskräfte reduzieren) und so das Bewegen eines pflegebedürftigen Menschen viel einfacher machen können. Dies können sein:

  • Rutschbretter in unterschiedlichen Formen

  • Rutschtunnel für Transfers im Sitzen und Liegen

  • Mobilisationsgürtel und Transfergurte

  • Bettzügel, Drehteller, Positionierungskissen, u.a.

Gut zu wissen

  • Viele dieser Hilfen stehen im Hilfsmittelverzeichnis und können im Rahmen einer Hilfsmittelverordnung durch die Krankenkasse erstattet werden. Bei Bedarf unterstütze ich Sie bei der Beantragung.​

  • Das Ausprobieren der "Tools" ist ein kostenloses Angebot.

  • Die Beratung ist unverbindIch und firmenunabhängig.

  • Kein Verkauf und keine Provision von meiner Seite aus. 

  • Bei Interesse wenden sich die Familien an das Sanitätshaus ihres Vertrauens.

= physikalische Kräfte sinnvoll nutzen

Mein Angebot
für Sie als Familie

Damit der Pflegealltag leichter wird, biete ich Ihnen als pflegende Angehörige Unterstützung durch Pflegeberatung & Pflegetraining §45 SGB XI zu Hause an:

... Individuell, unabhängig, effektiv, praxisnah und kostenfrei.

Sie lernen gut umsetzbare Handgriffe und erhalten praktische Tipps, mit denen Sie Ihren Angehörigen unterstützen können.

Ziel ist, dass Sie sich sicherer fühlen, die Pflege zu Hause leichter wird und Sie als die Familien in ihrer Kraft bleiben.

Das Angebot gilt für Familien mit pflegebedürftigen Menschen in jedem Alter (d.h. auch für erkrankte und behinderte Kinder und Jugendliche) in Münster und Umgebung.

... mehr Pflegekompetenz

drei Figuren sind im Kreis

Gut zu wissen: Bei pflegebedürftigen Menschen reduziert sich durch die körperliche Einschränkungen die Körperwahrnehmung und damit die Bewegungsfähigkeit. Das heißt, dass Ihr Angehöriger vielleicht in der Pflege mithelfen möchte - es aber nicht mehr richtig kann.

Gerade beim Mobilisieren stellt dies dann ein großes Problem dar.

Das muss aber nicht so bleiben:

Die pflegebedürftigen Familienmitglieder als auch Sie profitieren in dieser Situation davon, wenn Sie mit einfachen Handgriffen und Techniken die Wahrnehmung und Bewegung Ihres Angehörigen fördern können

Logo Basale Stimulation neu

Basale Stimulation

Aus diesem Grund basiert das Pflegetraining auf Erkenntnissen des Förderkonzeptes der Basalen Stimulation nach Prof. Dr. Andreas Fröhlich® und außerdem rückenschonenden Arbeitstechniken ohne und mit Hilfsmitteln.

Diese Techniken sind heutzutage Teil der Pflege in vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

 

Pflege ist oft komplex und herausfordernd - für Pflegekräfte und erst recht für pflegende Angehörige, die keine pflegerische Ausbildung haben ... 

  • Bewegen im Bett: Ich habe Probleme beim Drehen meines Angehörigen im Bett. Er/sie bleibt bei der Pflege nicht einfach so auf der Seite liegen. Das erschwert u.a. das Waschen, Anziehen, Beziehen des Bettes.

  • Schlafprobleme: Mein Familienmitglied schläft schlecht ein / durch  bzw. ist nachts oft wach. Ich bin deshalb auch oft wach.

  • Lagerungen im Bett: Mein Angehöriger hat einen hohen/niedrigen Muskeltonus. Dies macht das Lagern im Bett schwierig.

  • Herausforderung Mundpflege: Ich habe schon viel versucht - aber mein Familienmitglied macht den Mund bei der Mundpflege nicht richtig auf. 

  • Herausforderung Nahrungsaufnahme: Essen und Trinken anzureichen ist anstrengend und dauert oft lange.

  • Selbstständigkeit fördern: Ich möchte, dass mein Familienmitglied in der Pflege (z.B. sich anziehen helfen) etwas mehr mitarbeitet und selbstständiger wird - ohne ihn/sie zu überfordern.

Pflegerische Herausforderungen
im Alltag

... hier kann ich für Sie hilfreich sein

Baby erfährt durch Ausstreichung

Körpergrenzen für Neugeborene

Umgrenzende Lagerung durch zusammengerollte Decke

Haltgebende Lagerung im Bett

Lagerung eines pflegebedürftigen Menschen

Körpergrenzen an den Füßen spüren

Wahrnehmungsfördernde Ausstreichung einer Hand

Handausstreichung

Liegen in umgrenzender Lagerung

Ashley Jones

Bequemes Liegen

auf der Seite

Ein Baby schläft in umgrenzender Lagerung

Geborgen schlafen

Pflege als Teil des aktuellen Lebens

Ihre Situation: Pflegende Angehörige zu sein - auf einmal oder schon länger ..

  • Ihr Angehöriger ist auf einmal pflegebedürftig und Sie haben sich dazu entschieden, ihn/sie zu Hause zu versorgen und pflegerisch zu unterstützen?

 

  • Sie pflegen bereits einen Angehörigen und möchten Ihr Wissen erweitern und Erfahrungen austauschen?

  • Sie sind schon eine ganze Weile pflegende Angehörige und haben durch die körperliche Anstrengungen beim z.B. Mobilisieren mittlerweile Verspannungen und Schmerzen? Sie haben Sorge, selber krank zu werden.

  • Auch dies kommt häufig vor: Vielleicht sind Sie darauf angewiesen, dass Sie Ihren Angehörigen weiter zu Hause versorgen müssen, weil eine Heimunterbringung aus finanziellen Gründen nicht so einfach möglich ist?

Angehörige stärken - 
durch Pflegeberatung
& Pflegetraining

Wenn ein Familienmitglied nach schwerer Erkrankung oder altersbedingt Unterstützung im Alltag benötigt, kann dies für Sie als pflegende Angehörige in vieler Hinsicht oftmals eine große Herausforderung darstellen.

Besonders wenn das Familienmitglied zunehmend körperlich eingeschränkt ist, wird die Pflege auch für Sie selber zu einer körperlichen Belastung.

Junge Hände halten alte Hände

Individuelles Pflege-Coaching für pflegende Angehörige

100% 

Kostenübernahme

unabhängig | individuell

Ihre Situation als Angehörige(r)?

  • Ihr Angehöriger ist pflegebedürftig und Sie möchten ihn zu Hause versorgen und pflegerisch unterstützen?

 

  • Sie pflegen bereits einen Angehörigen und möchten Ihr Wissen erweitern und Erfahrungen austauschen?

  • Sie fühlen sich durch die Pflege belastet und haben vielleicht durch die körperliche Anstrengung Rückenschmerzen?

  • Auch dies kommt häufig vor: Vielleicht sind Sie darauf angewiesen, dass Sie Ihren Angehörigen weiter zu Hause versorgen, weil eine Heimunterbringung aus finanziellen Gründen nicht so einfach möglich ist?

Dann könnte ein Pflegecoaching für Sie hilfreich sein ...

In einem Pflegecoaching kann ich auf die unterschiedlichen Gegebenheiten, Erfordernisse, Bedürfnisse und Besonderheiten Ihrem persönlichen Umfeld eingehen.

Es kann gezeigt, geübt und mit Ihrem pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen gemeinsam nach für sie geeigneten Möglichkeiten gesucht werden.

Schließlich probieren wir ganz praktisch gemeinsam verschiedene Techniken aus und üben so lange, bis Sie und Ihr Familienmitglied sich sicher fühlen.

Als Grundlage dienen uns Angebote und Techniken aus der Basalen Stimulation nach Prof. Andreas Fröhlich und aus dem rückenschonendem Arbeiten.

Basale Stimulation Vorgespräch

Vorgespräch bei einem Pflegetraining (eigenes Foto)

Fragen können sein:

  • Wie helfe ich meinem pflegebedürftigen Angehörigen rückenschonend aus dem Bett?

  • Wie wechsle ich das Bettlaken, wenn mein Angehöriger aufgrund seiner Pflegebedürftigkeit nicht so leicht aus dem Bett aufstehen kann?

  • Wie kann mein Angehöriger leichter und entspannter einschlafen?

  • Wie kann ich noch besser beim Essen, Waschen, Zähne ­putzen unterstützen?

  • Welche kleinen Aufgaben kann mein Angehöriger übernehmen (z.B. sich an- und ausziehen), die die Selbständigkeit unterstützen und ihn nicht überfordern?

Mögliche Themen (Auswahl):

Praktische Tipps zur Mobilisation: Drehen im Bett, im Bett nach oben oder auf eine Seite bewegen, auf die Bettkante setzen, Umsetzen in Rollstuhl, am Rollator Gehen, Gehen mit Unterstützung, Sturzprophylaxe

Rückenschonendes Bewegen des Pflegebedürftigen, Umgang mit Hilfsmitteln zur Mobilisation

Entlastende Lagerungstechniken - unterstützen das Einschlafen und die Entspannung oder ermöglichen mehr Aktivität

Möglichkeiten wahrnehmungsfördernder Körperpflege, Hilfen beim An-/Umziehen

Techniken, die Essen und Trinken (reichen) erleichtern

Unterstützung bei Schwierigkeiten mit der Mundpflege

Techniken zur Entspannung und Aktivierung für Bettlägrige

Pflege von Menschen mit Bewusstseinsveränderungen

Atemunterstützende Maßnahmen (z. B. Atemstimulierende Einreibung (ASE)

Umgang mit herausforderndem Verhalten (u.a. Unruhe, Abwehr, Rückzug, zu hoher/zu niedriger Muskeltonus)

Auf Wunsch: Techniken zur Entspannung und Stressreduktion für das pflegende Familienmitglied.

Zeitlicher Rahmen

Planen Sie für ein Training ca. 1 - 2 Stunden ein.

Die Anzahl der möglichen Trainings variiert je Krankenkasse: i.d.R. sind 2-4 Trainings ohne Antrag unkompliziert möglich.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Was sind die Vorteile eines Pflegecoachings?

Hilfreich: Ideal ab Pflegegrad 2-5. Sinnvoll auch zusätzlich zu einem ambulanten Pflegedienst und als Alternative oder Ergängung zu einem Pflegekurs.

Individuell & effektiv: Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Familienmitglied können wir Ihre aktuelle Pflegesituation vor Ort anschauen. Auf Basis der Ressourcen schauen wir nach individuellen, alltagspraktischen Lösungen für Sie als Familie. Gezielt und effektiv können wir ausprobieren und üben.

Entlastend: Das Training verbessert Ihre Pflegekompetenz. Es unterstützt Sie als Familie langfristig in Ihrer Gesundheit und kann Ihnen ermöglichen, Ihren Angehörigen länger zu Hause zu pflegen.

Unkompliziert: Da bei Ihnen im häuslichen Umfeld entstehen für Sie keine Wartezeiten und keine Fahrtwege. Individuelle Terminabsprache auch am Abend oder am Wochendende sind möglich: Dies ist hilfreich, wenn Sie auf Grund von eigener Berufstätigkeit, zeitlicher Belastung durch die Pflegetätigkeit oder großer Entfernung nicht an einem regelmäßigen Pflegekurs teilnehmen können..

Zeitlich flexibel: Individuelle Terminabsprache auch am Abend oder am Wochendende sind möglich: Dies ist hilfreich, wenn Sie auf Grund von eigener Berufstätigkeit, zeitlicher Belastung durch die Pflegetätigkeit oder großer Entfernung nicht an einem regelmäßigen Pflegekurs teilnehmen können..

Tipp: Melden Sie sich ruhig auch bei scheinbar erstmal "kleineren" Herausforderungen,

wie z.B. Schwierigkeiten beim Lagern oder Drehen auf die Seite. Oft gibt es einfache Handgriffe, die dies erleichtern - auf die man aber selber als Laie nicht kommen kann.

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